Abgelegt von Christopher unter: Medienberichte
Das Soccer-Onlineportal 4-4-2.com berichtet über rassistische Vorfälle beim FC Basel und die Bildung einer Fachgruppe, die sich mit den Vorfällen beschäftigen soll:
Das Soccer-Onlineportal 4-4-2.com berichtet über rassistische Vorfälle beim FC Basel und die Bildung einer Fachgruppe, die sich mit den Vorfällen beschäftigen soll:
Der Co-Autor des Buches „…und morgen das ganze Land“, Michael Kraske aus Leipzig, äußert sich auf der Onlineplattform des Deutschlandradios zum Thema Rechtsextremismus in der Gesellschaft. In diesem Radiofeuilleton nimmt er zum Beispiel Fußball, die rassistischen Anfeindungen gegenüber Ade Ogungbure und die „Machtlosigkeit“ der Verbände:
Am Dienstag, dem 20. November, wurde zum sechsten Mal der „Preis für CivilCourage“ im Kino Cineding an engagierte Menschen dieser Stadt verliehen.
Ronny Blaschke berichtet für Spiegel Online über den heute in Halle an der Saale beginnenden Kongress, bei dem Clubvertreter, Funktionäre und Schiedsrichter aus dem ganzen Bundesgebiet unter dem Motto “Vereine stark machen” antreten. Die Einzigartigkeit dieser Fortbildung liegt darin, dass alle Teilnehmer aus dem Amateurfußball kommen und kostenlos im Umgang mit Gewalt, Rassismus und Dirkriminierung geschult werden sollen:
Der Deutschlandfunk berichtet unter der Rubrik “Markt und Medien” auf seiner Onlinepräsenz über das italienische Phänomen des Radios als Instrument rechter Scharfmacher:
In seiner Onlineausgabe berichtet der FOCUS über den Beitritt der Deutschen Fußball Liga zur “Konvention gegen Gewalt im Profifußball” Vereinigung europäischer Profiligen (EPFL):
Auf www.stol.it, dem Onlineauftritt des Medienhauses Athesia, wird über die Strafe des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin, dessen Ultras mit rassistischen Sprechchören im Stadion aufgefallen sind, berichtet:
Ashley Green von der Faninitiative “Progetto Ultrà” in einem Interview mit der linken Wochenzeitung Jungle World:
Aufgrund der Vorfälle vom 11. November 2007, rund um das Oberligapunktspiel der ersten Herrenmannschaft des FC Sachsen Leipzig, hat der Verein reagiert und die 15, namentlich bekannten, Mitglieder der Gruppierung „Metastasen Chemie Leipzig“ mit Stadionverboten belegt. Dies geht aus der öffentlichen Stellungnahme des Vorstands auf der offiziellen Homepage hervor.
Beim gestrigen Treffen von Fans und Mitgliedern des FC Sachsen Leipzig in der „Sachsenstube“ hat FCS-Aufsichtsratschef Winfried Lonzen für die ca. 20 Personen Konsequenzen angekündigt, die beim Auswärtsspiel in Sangerhausen andere Fans tätlich angegriffen und rechtextreme Gesänge und Parolen im Stadion und im Zug skandiert haben. Er zitierte aus einem ihm vorliegenden Polizeibericht, welcher belegt, dass diese Gruppe rechtextreme und antisemitische Gesänge und Parolen gegröhlt hat. Aus seiner Sicht ist das nicht hinnehmbar und hat beim FC Sachsen nichts zu suchen. Er werde dafür sorgen, dass diese Personen bereits beim kommenden Heimspiel gegen den FSV Zwickau Hausverbot im Zentralstadion erhalten. 15 der ca. 20 Personen sind laut Lonzen namentlich bekannt. Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich, damit zeigt unser Verein Stärke und zeigt, dass er nicht gewillt ist Rassismus und Antisemitismus zu tolerieren.